Eine Reise in die Toskana, viele Assoziationen sind damit verbunden.Traumlandschaften zwischen Bilderbuchstädten und Kunstschätzen. Aber auch die Chianti-Weine. Der schwarze Hahn (ital. Gallo Nero) ist das Symbol für exzellente Chianti-Weine, auf dessen Suche wir uns begeben werden. Dabei erwarten wir auch die Landschaft mit Zypressenalleen, die zu den alten Weingütern führen, die hügelische Landschaft mit Olivenhainen und großen Pinien. All das hoffentlich bei schönem Wetter.
Zu dieser Traumreise macht sich unsere Gruppe am 24.September auf den Weg.
36 Gäste sind voller Erwartung und von Dresden, Chemnitz bis zum RH Vogtlandsteigen alle Gäste zu. Unser Bus ist bis auf dem letzten Platz besetzt
Unsere Fahrt führt uns von Sachsen nach Bayern, die A9 und A8 nach Tirol. Entlang der Inn -Talautobahn und über die Europabrücke hinauf zum Brennerpass. Bella Italia, wir haben dich erreicht. Unser Ziel ist heute der Gardasee. Gegen 19.00 Uhr und nach 813 km haben wir unser Hotel Internationale in Torri erreicht. Wir haben einen schönen Blick auf den Gardasee. Zum Abendessen treffen wir auf eine weitere GSR Reisegruppe, deren Ziel die Corte d`Azur ist. An dem lauen Abend kann man im Freien noch etwas Livemusik genießen oder auch das Tanzbein schwingen.
Wir können ganz entspannt Frühstücken, unsere Weiterfahrt in den mondänen Kurort Montecatini Terme liegt nur ca 300 km entfernt. Wir fahren entlang des Gardasees. Weiter die A 4/A22/A1.
Wir planen bei der Fahrt in die Toskana über den Futapass zu fahren. Gäste haben Angehörige auf dem Friedhof und wir planen unsere Mittagspause am Soldatenfriedhof, der an 30 800 Tote erinnert. Der Futa-Pass war einer der wichtigsten Stützpunkte der 1944 aufgebauten „Grünen Linie“ auch „Gotenlinie“ genannt. Für uns alle waren es nachdenkliche Minuten und ein Blick in die Geschichte.
Unsere weitere Fahrt führt uns jetzt aber schon durch die Toskana. Wir sind ca 40 Florenz entfernt. Nachdem wir an Florenz vorbeigefahren sind, führt uns unser Weg Richtung Osten nach Montecatini Terme. Gegen 16.00 Uhr haben wir unsere Hotel La Querceta, die Unterkunft für die nächsten Nächte erreicht. Es bleibt Zeit sich den Ort anzusehen oder auch mit der Seilbahn nach Montecatini Alto zufahren, um ein Glas Wein zu trinken.
Mit dem heutigen Tag beginnen wir die Kulturstädte, im Herzen der Toskana zu ergründen. Wir beginnen mit Lucca, die Stadt, die unter den Goten und Langobarden Hauptstadt der Toskana war. Anna unsere Stadtführerin weiß die historische Tatsache so richtig zu verkaufen.
Ihre Stadt ist natürlich die bedeutendste und wichtigste, schönste und interessanteste Stadt in der Toskana. Anna beginnt mit der Führung an einem der Wahrzeichen der Stadt, der vier Kilometer lange Stadtmauer. Danach folgen wir ihr durch das Anna Tor in die Innenstadt.
Uns bleibt Zeit nach der Führung auf einen der schönsten Plätze der Toskana, dem Piazza del Mercato, auf dem man den Wandel vom Amphitheater zum Marktplatz erkennen kann, einen Espresso zu trinken. Am Nachmittag haben wir eine Führung in Pisa. Über den – Platz der Wunder- begleitet uns auch Anna. Den Wunsch einiger Gäste den Schiefen Turm von Pisa zu besteigen, können wir leider nicht entsprechen, zu viele Touristen haben diesen Wunsch und das Zeitfenster liegt außerhalb unserer Zeitplanung.
Wir nehmen uns aber die Zeit, das Innere des Doms Santa Maria Assunta anzusehen und werden hier auch an Galileo Galilei erinnert. Der 1564 in Pisa geboren wurde und vom Schiefen Turm aus die Gesetze der Schwerkraft studiert haben soll.Etwas Freizeit bleibt bevor wir unsere Fahrt zum Hotel antreten.
Wir haben heute Bergfest. So schnell vergehen die Tage. Ich soll mir nun etwas einfallen lassen. Aber unser Programm ist gut zusammengestellt. In der Mitte der Reise verlassen wir die Toskana. Wir haben heute etwas Besonderes vor. Es geht aufs Wasser entlang der Cinque Terre (Fünf Orte). Doch bevor es so weit ist, fahren wir wieder Richtung Lucca und dann an Carrara vorbei nach La Spezia.
Bei schönem Wetter nutzen wir die Zeit etwas zu flanieren, bevor wir mit unserem Schiff ablegen und den Abschnitt der Riviera di Levante, vom Schiff aus sehen können. Eine beeindruckende Landschaft: Felsklippen und steile, mit Wein bepflanzte Hänge fallen unmittelbar zum Meer hinab. Dazwischen die Dörfer mit übereinander geschachtelten Häusern. Weltkulturerbe seit 1997.
Wir nehmen uns Zeit für Portovenere und Monterosso. Unmittelbar am Strand wartet Frank mit dem Bus auf uns. Unsere Überraschung zum Bergfest, wir warten mit einem Glas Sekt, um auf weitere schöne Tage anzustoßen.
Auf unserer Fahrt zum Hotel, die ca zwei Stunden dauert überlegen schon einige von uns, eine Wanderreise in die Cinque Terra zu planen. Wiederum an Carara vorbei ,wir in der Abendsonne die Marmorbrüche wie Schnee in den Aquanischen Alpen. Ein sehr schöner Tag geht zu Ende.
Ein Tag, der individuell geplant werden kann. Einige von uns wollen nach Montecatini Alto wandern. Der größere Teil der Gruppe möchte mit uns Pistoia erkunden.
Für diesen Ausflug holt uns unsere örtliche Reiseleiterin, Olga vom Hotel ab. Nur 26 km fahren wir mit unserem Bus. Mit der Stadtführung beginnen wir am Plazza S. Franzesco.
In Pistoia sehen wir die Kirche der Madonna der Demut (Chiesa della Madonna dell'Umiltà) mit der drittgrößten Kuppel Italiens. Nur ist die Kuppel in der Stadt nicht so gut zu erkennen wie von der Autobahn. Wir finden aber noch eine Gelegenheit. Eine Gaststätte in einer Nebenstraße macht ein Foto der Kuppel möglich.
Abschließend können wir sagen, die Stadt sollte man unbedingt besuchen. Sie ist noch etwas verträumt und noch nicht von Touristen überlaufen. Wir Touristen aus Sachsen und Thüringen entdecken auch bekannte Partnerstätte der Städte in der Toskana.Für Pistoina ist es u.a. Zittau und für Siena ist es Weimar. Aber Siena werden wir erst morgen besuchen.Zurück geht es am Nachmittag nach Montecatine Terme. Es bleibt noch ausreichend Zeit Montecatini Alto zu besuchen.
Heute heißt es zeitig Frühstücken. Wir wollen in den Süden der Toskana um eine der schönsten Städte, beschrieben oft als die schönste Stadt der Toskana zu sehen- Siena-,die Stadt die gleichzeitig das zweitgrößte Kunstzentrum der Toskana ist. Unsere Stadtführerin wartet am Check Point auf uns. Das Herz der Stadt ist der Piazza des Campo und wir konnten bildlich nachvollziehen, wie es aussieht wenn am 2. Juli und 16. August die Pferderennen stattfinden. Ein besonderes Erlebnis ist in Siena der Duomo Santa Maria Assuanta, den wir uns auch im Inneren ansehen konnten. Für uns war es schon eine Besonderheit, dass wir den einzigartigen Marmorfußboden in vollem Umfang (56 Bilder) sehen konnten.
Wir können uns nur schwer von Siena trennen, aber unsere Fahrt geht weiter nach San Gimignano und auch dieser Ort enttäuscht uns nicht mit der eindrucksvollen –Skyline-,die wir schon von Weitem sehen. Die vielen Geschlechter- und Wehrtürme zeugen von der Geschichte als San Gimingnano im Mittelalter eine wohlhabende und freie Kommune war. Wir nehmen uns die Zeit, dass jeder ganz nach seinen Wünschen den Ort erkunden kann. Einige entscheiden sich für eine Weinprobe um den vorzüglichen weißen Vernaccia, der an den Hängen von San Gimignano angebaut wird, zu probieren. Solch ein eindrucksvoller Tag muss entsprechend beendet werden. Im Hotel werden wir mit einem Toskanischen Abend mit Musik und typisch toskanischen Speisen überrascht. Vom Haus gab es zusätzlich für jede Frau ein kleines Geschenk. Wir empfinden diese Gastfreundschaft als sehr wohltuend. Getanzt wird auf der Terrasse, bei Livemusik bis Mitternacht.Wir haben viele gute Tänzer unser uns. Ein Kompliment an die Männer.
Unser letzter Tag in der Toskana, morgen werden wir wieder nach Hause fahren.Auf unserem Programm steht Florenz, die Hauptstadt der Toskana, die Stadt, auf die wir voller Erwartung blicken. Florenz die Kunststadt, die den Beinamen –la bella- die Schöne trägt.
Ich möchte zu dieser Stadt keine weiteren Ausführungen geben, nur die Empfehlung sich die Stadt anzusehen und zu erkunden. Unsere Gruppe wird von Matthias in 3 Stunden durch die Stadt, die beidseitig des Arno liegt, geführt. Wir sind uns einig, es erfordert weitere Besuche um die Stadt in ihrer Schönheit aufnehmen zu können. Geschafft und sehr beeindruckend verlassen wir Florenz am Nachmittag.
Zur Entspannung und sozusagen als Abschluss unserer Toskanareise fahren wir durch die Toskana, und einer Landschaft mit Zypressenalleen, die zu den alten Weingütern führen, die hügelische Landschaft mit Olivenhainen und großen Pinien. Auf unserer Fahrt zur Weinverkostung nach Empoli sehen wir die Toskana wie wir sie schöner noch nicht gesehen haben. Wir werden von der Fam. Cartechini in einer sehr liebevollen Gastfreundschaft begrüßt.
Zu unserer Weinverkostung werden wir mit Schinken, Käse, Salami und auf Olivenöl bewirtet. Dem entsprechend wird natürlich Wein verkostet und gekauft. Frank verpackt die Flaschen alle ganz sicher.
Auf der Fahrt zum Hotel versuchen wir uns beim Singen, Ja, ja der Chiantiwein….
Alles hat ein Ende, wir starten 7.30 Uhr unsere Heimreise, über 1000 km liegen vor uns.
Frank hat die Strecke, wie die gesamte Fahrstrecke der letzten Tage hervorragend gemeistert.
Wir kommen 19.00 Uhr an unserer ersten Ausstiegstelle in Bad Berneck an, wo auch Frank abgelöst wird. Damit geht die Reise zu Ende.
Für unseren Fahrer Frank Kipping und mir, Ihrer Reiseleiterin bleibt am Ende einer Reise nur der Wunsch, dass die Reise für Sie ein Erlebnis war, sich ihre Erwartung erfüllt hat und Sie gerne an die Reise zurückdenken.
Abschießend möchte ich mich bei allen Gästen bedanken, aber auch bei unserem Fahrer. Ich wünsche Ihnen alles Gute, Gesundheit und viel Lust am Reisen.
Viele Grüße Ihre
Gisela Gerlach
Gisela Gerlach"Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen", das meinte schon Johann Wolfgang von Goethe. Natur, Kultur und die Geschichte anderer Länder mit Ihnen zu erkunden und dabei Ihre individuellen Wünsche zu berücksichtigen, ist mein Ziel. Freuen Sie sich auf eine Reise mit mir in die Schweiz, die Niederlande, Belgien, Österreich, Italien, Kroatien oder auch Deutschland. Ich freue mich auf Sie.
Besuchen Sie doch auch mal meine Internetseite: www.freiberg-intensiv-erleben.de
it park | ||||||
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| Reisetag | Ort | Hotel | Landeskategorie | |||
| 1. | - | 2. | San Zeno di Montagna | Park Hotel Jolanda | *** |
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| 2. | - | 8. | Montecatini Terme | Hotel Salus/Savona | *** |
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In einer herrlichen Panoramalage und ganz in der Nähe des Zentrums von San Zeno di Jolanda, wurde dieses Hotel auf der Ruine eines antiken Klosters erbaut und modern eingerichtet. Vom Park Hotel Jolanda aus hat man einen wirklich atemberaubenden Blick über den ganzen See. Das Hotel verfügt über eine Bar, einen Speisesaal, Lift, Parkplatz und ein Hallenbad. Alle Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Safe, Telefon und teilweise mit Balkon oder Terasse ausgestattet.


Das zentral gelegene und familiengeführte 3-Sterne-Hotel „Salus“ und "Savona" befinden sich im Besitz der Familie Bertini. Mit viel Herz und Liebe zum Detail führen sie drei Hotels, die alle im Zentrum von Montecatini Terme liegen. Der Bahnhof sowie die Thermalanstalten der Stadt sind in ca. 10 Gehminuten zu erreichen. Alle 32 Zimmer des Hauses verfügen über Dusche/WC, Telefon, SAT-TV (auch deutsche Sender), Heizung und Safe und teilweise auch über einen Balkon. Lassen Sie sich von den typisch toskanischen Abendessen mit vielerlei regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.